Wir pflanzen den Wald der Zukunft

WIR PFLANZEN DEN
WALD DER ZUKUNFT

Das Terra-Mater-Magazin pflanzt für seine Abonnentinnen und Abonnenten jeweils einen Baum. Gemeinsam bilden diese Bäume einen Wald der Zukunft, das Arboretum Terra Mater.

Wie das funktioniert, ist einfach erklärt:

Fakten

Wir durchforsten einen Wald, verjüngen ihn und machen ihn fit für die Zukunft. Dafür pflanzen wir für jede Abonnentin und jeden Abonnenten einen Baum.


Als Baumpatin oder Baumpate erhalten Sie eine personalisierte Urkunde, die die Art und den genauen Standort Ihres Paten-Baumes im
Arboretum Terra Mater vermerkt.


Besuchen Sie den Terra-Mater-Wald,
und schauen Sie Ihrem Paten-Baum beim Wachsen zu.

Der Terra-Mater-Wald ist öffentlich zugänglich und lädt jederzeit zu einem Spaziergang ein.


Der Terra-Mater-Wald liegt uns am Herzen. Deshalb berichten wir regelmäßig in unserem Magazin, in unserem Newsletter und in den sozialen Netzwerken über den Wachstumsfortschritt und zu Themen rund um den Wald.


Gebiet

Der Terra-Mater-Wald entsteht in einem knapp 30 Hektar großen Waldgebiet nahe Großlobming in der Steiermark.

Dort wird mit den Terra-Mater-Setzlingen ein alter Forst, der Murwald nahe dem G’Schlössl Murtal, zu einem Wald der Zukunft umgestaltet.

Um diesem Wald neues Leben einzuhauchen, haben wir acht Zonen definiert, die wir Schritt für Schritt aufforsten.

BaumArten

Der Wald der Zukunft ist ein robuster Mischwald: Ein Team aus Biologen und Forstfachleuten hat jene Baumarten ausgewählt, die am besten zur Aufforstung des Gebiets geeignet sind.

Damit unsere Setzlinge bei besten Bedingungen anwachsen können, pflanzen wir diese vorrangig im Frühjahr und im Herbst. Die ersten 200 Setzlinge sind bereits gepflanzt und warten auf ihre Patinnen und Paten.

Der nächste Pflanztermin ist für das Frühjahr 2020 angesetzt.

Im Terra-Mater-Wald werden diese neun Arten gepflanzt:

Roteiche

(Quercus rubra)

Zählt zu den Buchengewächsen und ist auch mit den Kastanien verwandt. Gedeiht selbst auf kargen, sandigen Böden, weil ihre Pfahlwurzeln bis zum Grundwasser vordringen können. Sie wächst relativ langsam und kann über 1.000 Jahre alt werden.


Weißtanne

(Abies alba)

Von ihren Eigenschaften her die klimafittere Fichte, weil sie höhere Temperaturen und Trockenheit besser verkraftet. Natürlich vorkommend eine ausgeprägte Mischwaldbaumart: ein Vorzug, den man bei der Wiederaufforstung immer mehr berücksichtigt.


Europäische Lärche

(Larix decidua)

Dient als Pionierbaumart dem Wiederbestocken von Brachflächen und zum Aufbau von Schutzwald. Sie wächst unabhängig vom Bodentyp und findet mit kurzen Vegetationszeiten das Auslangen. Sie ist frostunempfindlich, aber lichtbedürftig.


Douglasie

(Pseudotsuga)

Die aus Nordamerika stammende Kiefernart ist besonders als Jungpflanze schnellwüchsig. Bevorzugt tiefgründige, nährstoffreiche Böden und lässt sich gut in heimische Mischwälder integrieren. Resistenter gegen Trockenheit als die vom Holz her ähnliche Fichte.


Vogelkirsche

(Prunus avium)

Die Stammart unserer Süßkirsche ist lichtbedürftig, aber schnellwüchsig. Die frühe, reiche Blütenpracht macht sie als Bienenfutter ökologisch bedeutend. Kirschbaumstreu baut zudem rasch ab und begünstigt den Aufbau der Humusschicht des Waldbodens.


Schwarzerle

(Alnus glutinosa)

Das Birkengewächs gedeiht vor allem in Mooren und Auen und wirkt bodenverbessernd. Es ist frostsicher, übersteht dank seiner ausgeprägten Herzwurzel auch Stürme gut und ist von hohem ökologischen Wert, weil es vielen Insekten und Vogelarten Lebensraum bietet.


Birke

(Betula)

Eine klassische Pionierbaumart, weil extrem anspruchslos. Sie ist unempfindlich gegen Klimaextreme, speziell Kälte. Birken brauchen viel Licht, wachsen sehr schnell und erzeugen durch ihre lichten Kronen einen für viele andere Pflanzen vorteilhaften Halbschatten.


Ahorn

(Acer)

Die robusten sommergrünen Laubbäume wachsen überwiegend als Flachwurzler. Es gibt sie als Sträucher und als Großbäume – dann werden sie bis zu 35 Meter hoch. Der schnellwachsende und ziemlich anspruchslose Ahorn, von dem weltweit an die 200 Arten bekannt sind, wirft im Herbst als Letzter seine dann sehr bunten Blätter ab.


Eberesche

(Sorbus aucuparia)

Ein schneller und – was die Bodentypen betrifft – relativ anspruchsloser Besiedler von Brachflächen. Die Eberesche, auch Vogelbeere genannt, findet sich in moorigen Niederungen ebenso wie in trocken-steinigen Gebirgsvorwäldern. Sie ist eine wichtige Futterpflanze für Tiere: Ihre Äpfel (keine Beeren) hängen bis spät in den Winter. 


Impressionen

Die Patenschaft

Werden Sie Teil unseres Projekts Terra-Mater-Wald, oder überraschen Sie einen lieben Menschen mit einem Terra-Mater-Geschenkabo, inklusive Baumpatenschaft.

Als Baumpatin oder Baumpate erhalten Sie neben Ihrem
Terra-Mater-Abonnement eine personalisierte Patenschafts-Urkunde.